Diskussion des FBF mit dem Leiter der Polizeiinspektion Forchheim Herrn Prinzkosky (13.8.2018)

Anlass für das vom FBF angeregte Treffen waren an uns herangetragene Ängste von Bürgern, die  von Wohnungseinbrüchen betroffen waren, in einem Fall sogar zweimalig.

Darüber hinaus war der Wunsch in den Reihen des FBF deutlich, mit dem neuen Leiter der Polizeiinspektion Forchheim in Kontakt zu kommen, um seine Sicht der Polizeiarbeit kennen zu lernen  , um eigene Wünsche artikulieren zu können, um letztlich über ein besseres gegenseitiges Verständnis mehr Effektivität in Sicherheitsbelangen, aber auch in anderen Feldern der polizeilichen Tätigkeit für die Bürger der Stadt Forchheim erreichen zu können .

Die Polizei spielt ja für das öffentliche Leben der Stadt eine große Rolle:

Abgesehen von der Bekämpfung der Kriminalität denke  man nur an die städtische Verkehrsplanung, in die die Polizei beratend einbezogen ist, an die Durchführung von Großereignissen, an die Behebung alltäglicher Probleme z. B. im Zusammenleben der Bürger. Die Reihe ließe sich lang fortsetzen….

Bezüglich der Wohnungs-u. Hauseinbrüche wurde von H. P. eine erfreuliche Statistik berichtet, die auswies, dass es im Bereich der Forchheimer Polizeiinspektion  von 2016 bis 2017 einen Rückgang dieser Straftaten von 32 auf 17 gegeben habe.

Es wurde in der Runde aber auch festgestellt, dass die Statistik für den tatsächlich Betroffenen keinen Trost darstellt. Wichtig ist dagegen, dass der Bürger das Gefühl der Sicherheit vermittelt bekommt , da es sich ja bei einem Wohnungs-oder Hauseinbruch um eine höchst emotionale  Situation für die Betroffenen handelt mit oft gravierenden psychischen Folgen über Monate und Jahre hinweg.

Es wurde deswegen von Seiten des FBF die Bitte nach mehr sichtbarer Präsenz der Polizei im öffentlichen Raum durch Fußstreifen oder Kontrollfahrten geäußert. Dies würde das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung stärken.

Diesbezüglich erläuterte Herr  Prinzkosky. u.a. das Fußstreifenkonzept der PI Forchheim, das regelmäßige Fußstreifen in der Forchheimer Innenstadt und den Parkanlagen vorsieht. Es sei aber zu bedenken, dass ständig neue Aufgaben wie z.B. die Cyberkriminalität  dazu komme, was durch die dadurch bedingte vermehrte Einsatzbelastung  dem immer wieder entgegenstehe.

H. P. brachte eine Zahl, die die Belastung der hiesigen Polizei im Jahr 2017 deutlich macht:

so sei die Fo Polizei in diesem Jahr zu 7339 Einsätzen gerufen worden.

Einen besonderen  Kriminalitätsschwerpunkt sieht  H. P. in  Fo nicht. Allerdings seien im Bahnhofsbereich vermehrt Fahrraddiebstähle zu verzeichnen

Hier sehe die Polizei zusätzlich zu ihrer Arbeit die Möglichkeit, z.B. die Abstellflächen am Bahnhof baulich sicherer zu machen, eine Aufgabe für die Stadt und evtl. für die Bahn.

Im Bereich der Drogenkriminalität gebe es konstante Verhältnisse. Hier sei eine gute Zusammenarbeit mit der Kripo in Bamberg etabliert. Zusätzlich werde eine eigene Rauschgiftsachbearbeiterin beschäftigt.

Das für das FBF wichtige Thema Information und Beratung der Jugendlichen stelle sich so dar:

Bei der PI Forchheim gebe es einen Jugendkontaktbeamten, der Verbindung zu den Schulen und den Jugendorganisationen halte. Darüber hinaus sei der Drogenpräventionsbeamte der Kripo Bamberg Ansprechpartner für die hiesigen Schulen. 

Nach übereinstimmender Ansicht der Anwesenden ist dies nicht ausreichend. Die Aufklärung der Bevölkerung insbesondere der Kinder und Jugendlichen beispielsweise betr. Drogen, Sexualdelikte, müsse erheblich verstärkt werden.  Vom FBF wird dazu gefordert, dass die Polizei  im Bewußtsein der Bevölkerung in ihrer beratenden und aufklärenden  Funktion einen größeren Stellenwert einnehmen solle.

Dies auch auf dem Hintergrund der zunehmenden Gewalt gegen Polizeibeamte im Dienst, die auch in Forchheim zu beobachten sei und die nach Meinung des FBF Zeichen einer bedenklichen gesellschaftlichen Entwicklung ist . Dieser kann man nur mit Aufklärung und Erziehung entgegenwirken.

Zum Thema  Zusammenarbeit mit den Gremien der Stadt erklärte H. P. dass  die Arbeit mit den städtischen Behörden wie z.B. dem Ordnungsamt sehr gut sei. Mit der Politik bestehe bisher ein eher  spärlicher Kontakt. Das Gespräch mit dem FBF sei bisher der erste Versuch in dieser Form gewesen.

Von den Bürgern wünsche sich die Polizei , dass man nicht voreilig und emotional auf vermeintliche Defizite bzgl. der polizeilichen Tätigkeit reagieren solle, sondern den Sachverhalt objektiv prüfen solle, und sich dann artikulieren solle, weil nur so Verbesserungen angestoßen werden könnten. Allerdings sollten verdächtige Beobachtungen sofort gemeldet werden, um eine schnelle Aufklärung einer evtl. Straftat zu ermöglichen.

Vom FBF wurde der Wunsch geäußert, dass sich die Polizei mehr den Bürgern öffnen solle, ihre Aufgaben und die tägliche Arbeit transparenter machen solle z.B. einen Tag der offenen Tür veranstalten solle, sich auch in der Beratung polizeispezifischer Themen an Schulen oder  auch  bei anderen Gruppierungen mehr zeigen solle.

Insgesamt wurde von allen Seiten ein Mehr an Kontakt zwischen Polizei einerseits und den Bürgern andererseits als zielführend gesehen.

Für das FBF wurde festgehalten, dass der Austausch zwischen der Politik und der Polizei sinnvoll und notwendig ist und deswegen regelmäßig fortgesetzt werden sollte.

  

FBF Infostand (7.4.2018 )

Am 07.04.2018 hat das FBF anlässlich seines 10-jährigen Bestehens einen Infostand für interessierte Bürger mit Befragung zur Bewerbung für eine Landesgartenschau in der Forchheimer Hauptstraße aufgestellt. Das Thema Landesgartenschau hat dabei eine hohe Resonanz erfahren. Meinungen dazu wurden in einem Fragebogen gesammelt.

  

FBF Jubiläumsfeier  (17.2.2018)

Anlässlich 10 Jahre FBF wurde am 17.02.2018 in den Hutstuben in Reuth eine Jubiläumsfeier mit Rückblick und Ansprachen unsers Vortandsvorsitzenden Bernhard Donath und stellvertretenden Vorsitzenden Stadtrat Dr. Paul Nerb abgehalten. 

 

FBF wird 10 Jahre alt 

Am 18.02.2008 wurde der Forchheimer Bürgerblock ins Vereinsregister eingetragen. 

Hier gehts zur Chronik

Zusammenschluss des Klinikums Forchheim und der Klinik Fränkische Schweiz in Ebermannstadt

Stadtrat Manfred Mauser (Sprecher des FBF im Stadtrat) befürwortete auf der gemeinsamen Sitzung des Kreisrates und Stadtrates am 5. Februar 2018 im Forchheimer Kolpingssaal die Fusion und wünschte eine gedeihliche Arbeit zum Wohle der Bevölkerung: "Wir haben die Vorarbeit zur Fusion sehr kritisch begleitet und im Januar 2018 einen Antrag dazu eingereicht. Jetzt arbeiten wir zusammen an der Umsetzung der beschlossenen Sache."

 

Weinwanderung von Ippesheim nach Hüttenheim (21.10.2017)

Der gesellige Teil kam nicht zu kurz, als die FBF-Mitglieder sich zu einer Weinwanderung aufmachten. Von der Weinparadiesscheine ging es zum Winzerhof Gümpelein. Anschließend kehrten die Kenner des guten Tropfens ein im "Augustiner am See" in Birklingen. 

 

Wechsel im Stadtrat - Heinz Endres verlässt nach 27 Jahren den Stadtrat - Paul Nerb rückt nach (28.09.2017)

Auszüge aus einer Ansprache von Bernhard Donath (Vorstandsvorsitzender): 
"Heinrich (Heinz) Endres hat sein ehrenamtliches Stadtratsmandat aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt. 

...

Nach seinem Bekanntheitsgrad zu urteilen, hat er halb Forchchiem zum Führerschein und Motorbootführerschein ausgebildet, die andere Hälfte kennt er offensichtlich durch die langjährigen Mitgliedschaften in verschiedenen Vereinen (z.B. VfB Forchheim über 50 Jahre). Heinz ist der sprichwörtliche "bunte Hund", den jeder kennt. Seine Beliebtheit spiegelt sich in den beachtlich guten Wahlergebnissen.

...

Die Befürchtung einiger aus der Forchheimer Bevölkerung, dass Heinz sich gänzlich aus der kommunalen Politik zurückzieht, ist nach meiner Einschätzung falsch. Heinz ist nicht der Typ dazu. Er ist viel zu sehr ein Forchheimer "Urgewächs", das sich weiterhin zum "Wohle der Forchheimer BürgerInnen" engagiert einsetzen wird. Er wird auch nach seinem Rückzug den Blick über den politischen "Gartenzaun" nicht verlieren und sich ggf. argumentativ und bisweilen lautstark an der richtigen Stelle äußern. 

Seinem Nachfolger Paul Nerb wünschen wir ein glückliches Händchen als Forchheimer Stadtrat."   

Entscheidung des Stadtrats zu den FBF-Vorschlägen Kellerwald (13.05.2017)

Ein Gutachten vom April 2015 beschrieb verschiedene Mängel auf dem Kellerwaldgelände und kam zu dem Endergebnis, die Kellerbetreiber und Wirte an einer Verbesserung der Situation finanziell zu beteiligen. Eine solche Beteiligung setzt jedoch voraus, dass die Wirte eine entsprechende Finanzbeteiligung erst einmal erwirtschaften können und müssen. 

Im Januar 2017 hat das FBF einen überarbeiteten Antrag eingereicht mit folgenden Punkten:

  1. Sperrung der Ein- und Ausfahrt im Bereich Gottla-Keller/Brauwastl-Keller, genauso wie die Durchfahrt unterhalb des Glockenkellers - Liefer- und Rettungsverkehr sind ausgenommen, 
  2. Neuer Besucherparkplatz vor dem Schützenhaus,
  3. Öffnung mindestens einer Toilette ganzjährig, 
  4. Verkehrsberuhigter Bereich oder Zone 10 km/h im Kellerwald, häufige Kontrollen,
  5. Schaffung einer Abfall-  und Müllsammelstelle zwischen Greif- und Winterbauer-Keller mit Sichtschutz,
  6. Die Keller und Schankstellen sollen das ganze Jahr sauber gehalten werden.

Leider wurde in der Presse und Öffentlichkeit nur über den angeregten Parkplatz gesprochen, die anderen ebenso wichtigen Punkte wurden jedoch permanent ignoriert. Die Emotionen wurden durch die Art der Kommunikation derart angeheizt, dass es zu persönlichen Bedrohungen und Beleidigungen gegenüber dem FBF und dem Stadtrat kam. Und dies, obwohl das FBF demokratische Vorschläge unterbreitet hatte, die in jedem Fall nur durch eine Abstimmung im Stadtrat zu entscheiden sind.

Am Donnerstag, den 11. Mai 2017, war es dann endlich soweit:

Der Antrag wurde mit allen sechs Punkten durch die Verwaltung der Stadt im Stadtrat zur Abstimmung vorgestellt. Mit Ausnahme des Parkplatzes, der nicht realisiert wird, wurden alle anderen Vorschläge angenommen, worüber das FBF sehr erfreut ist.  

Dass es nun keinen Ersatzparkplatz geben wird (Ersatz für die Parkplätze am Schützenhaus und früher auch hinter den Oberen Kellern) ist gelebte Demokratie und kann vom FBF auch als solche akzeptiert werden. Zumal die Stadtverwaltung die vorhandenen Behindertenparkplätze beidseitig vor dem Schützenhaus, sowie die Parksituation in den angrenzenden Straßen erneut prüfen will, um eventuelle Optimierungsmöglichkeiten in diesen Bereichen zu erfassen. 

Das FBF sieht sich in seinen Bemühungen um den Kellerwald bestätigt und ist erfreut, dass der Vorschlag diesmal zeitnah durch die Stadtverwaltung bewertet und zur Abstimmung gebracht wurde. 

Das FBF wird sich auch zukünftig mit Anregungen und Ideen an der Zukunftsgestaltung der Stadt Forchheim aktiv beteiligen. 

Neuer Vorstand (13.03.2017)

Auf der Mitglieder- und Jahreshauptversammlung wählte der FBF eine neue Vorstandschaft. Der Vorstandsvorsitzende, Bernhard Donath, und sein erster Stellvertreter, Werner Grau, wurden im Amt bestätigt. Schatzmeister war und bleibt Peter Staab. Die weiteren Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden sind, wie bisher, Heinz Endres und Paul Nerb. Paul Nerb agiert auch weiterhin als Pressesprecher. Neu gewählt ins Amt der Schriftführerin und Internetbeauftragten wurde Franka Struve. Außerhalb der Vorstandschaft wurden Adolf Schramm und Christian Mahr zum Kassenprüfer gewählt. Metin Karabag ist weiterhin als Migrationsbeauftragter tätig. 

 

v.l.n.r. Peter Staab, Bernhard Donath, Metin Karabag, Werner Grau, Heinz Endres, Manfred Mauser, Adolf Schramm, Franka Struve, Christian Mahr. Nicht im Bild: Dr. Paul Nerb

Antrag zum Thema "Kellerwald" (20.05.2015)

Werter Herr Oberbürgermeister,

in Bezugnahme auf eine eigene Umfrage im Jahre 2014 und in Anlehnung an die Präsentation der Frauen Hahn und Güttler-Opitz vom Planungsbüro Projekt 4 stellt der Freie Bürgerblock Forchheim nachfolgende Anträge bzw. Vorschläge zur Diskussion im Forchheimer Stadtrat zum Thema „Kellerwald“.

a. Die derzeitig gültige Kellerwaldsatzung aus 10/2001 ist zu überarbeiten.

b. Mit Ausnahme der Annafestzeit sollte auch in den Sommermonaten die Zufahrt zu den „oberen      Kellern“ bis zum Parkplatz des Schützenhauses und von den „unteren Kellern“ bis hinter die „oberen Kellern“ ermöglicht werden. Die Zufahrt zu den „unteren Kellern“, vom Greif-Keller bis zum „Brauwastl“ sollte für den Verkehr gesperrt werden.

Begründung:

Wie in der Präsentation am 30.04.2015 vorgeschlagen, sollten die Pächter und Wirte finanziell zur Verbesserung der Kellerwaldsituation herangezogen werden. Dies kann jedoch nur möglich sein, wenn diesen eine ganzjährige Einnahmemöglichkeit gegeben ist. Die in der Umgebung Forchheim’s betriebenen Kellerwirtschaften zeigen, dass bei einer entsprechenden Zufahrt auch ein besserer Zuspruch erfolgt.........

Der komplette Antrag als PDF-Datei

 

Besuch Waldkindergarten Serlbach (20.03.2015)

Am 20.3.2015 besuchte eine Abordnung des FBF den Waldkindergarten der Waldstrolche in Serlbach. Von der Erzieherin Frau Lisa Sandner wurde das pädagogische Konzept erläutert: Förderung der Kreativität durch Meiden vorgefertigter Spielsachen. Verstärkung der Gruppenzusammengehörigkeit aufgrund nur geringer vorgegebener sozialer Struktur. Körperliche Abhärtung durch intensiven Kontakt mit den gegebenen klimatischen Verhältnissen u.a. Für den FBF ist dieser noch neue pädagogische Ansatz interessant und prinzipiell unterstützungswürdig. Die weiteren Erfahrungen dieses ersten und erst seit November 2014 bestehenden Kindergartens in Forchheim sollen verfolgt werden. Schon am 9. Mai 2015 gibt es bei einer Einweihungsfeier eine weitere Möglichkeit, den Kindergarten, seine Philosophie und die Erzieher kennenzulernen.

 

Spende an Kinderschutzbund (21.02.2015)

Am 21.2.15 Überreichte der FBF - auf dem Bild der 1. Vorsitzende B. Donath links und der Kassenwart P. Staab rechts - der 1. Vorsitzenden des Kinderschutzbundes Forchheim Fr. Katrin Wagner - Bildmitte - einen Scheck über € 500. Mit dieser Spende soll das Projekt des Kinderschutzbundes - Gewaltprävention an den Schulen - als eine aus der Sicht des FBF sinnvolle und auch erfolgversprechende sozialpädagogische Maßnahme finanziell unterstützt werden.

 

Anträge für den Haushalt 2015 der Stadt Forchheim (30.11.2014)

Werter Herr Oberbürgermeister Franz Stumpf, werter Kämmerer Gerhard Haagen!

Wie schon in den zurückliegenden Jahren, so hat für den Freier Bürgerblock Forchheim der Schuldenabbau oberste Priorität. Trotz Haushaltskonsolidierung beantragen wir, nachfolgende Maßnahmen im Haushalt 2015 der Stadt Forchheim zu berücksichtigen:

  • Bereits begonnene Projekte und Maßnahmen sind wie geplant zum Ende zu bringen.
  • Alle Lichtzeichenanlagen in der Stadt FO sollen  auf eine zeitgemäße Schaltung  einer ,,Grünen  Welle" nachgerüstet werden und eine zeitnahe Vernetzung mit einem zentralen Rechner erfolgen. Bereits 2014 wurden im HH dafür Mittel bereitgestellt.
  • Auch 2015 soll für Gewerbe und Industrie eine sinnvolle Grundstücksbevorratung sichergestellt werden.
  • Eine besonnene Baulanderschließung für private und soziale Bauvorhaben muss weitergeführt werden. Wir erinnern hierbei an den östlichen Teil des Löschwöhrd-Gebietes, da dies besonders durch seine Stadtnähe attraktiv sein dürfte.
  • Für Gebäude- und Straßenunterhalt, sowie für Sanierung und Neubauten unserer Schulen müssen entsprechende und ausreichende Finanzmittel bereitgestellt werden.
  • Rathaussanierung und Kulturhalle müssen ebenfalls vorangebracht und mit HH-Mitteln ausgestattet werden. Beim Rathausumbau sollte auch der Rathauskeller nicht vergessen werden.
  • Zumindest sollen für Tiefgarage, Paradeplatz und dem entsprechenden Umfeld Planungskosten bereitgestellt werden.
  • Der Neubau unseres  ,,Altenheimes  Katharinenspitals" muss ebenfalls nach dem ,,Stiftungsgedanken" vorangebracht werden,
  • Für den vorgesehenen S-Bahnhalt in Forchheim-Nord sollen rechtzeitig für Pendlerparkplätze Grundstückkäufe geplant werden.

ln der Erwartung, dass unsere Wunschliste nicht zu groß ausgefall ist, verbleibt der Freie Bürgerblock Forchheim

Mit freundlichen Grüßen

gez. Heinrich Endres                                  gez. Manfred Mauser

Sprecher Forchheimer Bürger Forum               Stellvertreter

Der komplette Antrag als PDF-Datei