Pressespiegel zur Verabschiedung von Heinz Endres dem Stadtrat und Vereidigung von Paul Nerb als neues Mitglied des Stadtrates (30. September 2017)

Artikel in Nordbayerische Nachrichten
Artikel auf infranken.de

Pressemitteilung des FBF zur Namensänderung (04. April 2017)

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Revsion des Kellerwaldantrags des FBF (20. Jan. 2017)

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Klinikfusion (FT, 11. Nov. 2016)

Artikel in Fränkischer Tag

Klinikfusion (NN, 11. Okt. 2016)

Artikel in den Nordbayerischen Nachrichten

Gestaltungssatzung des FBF (NN, 16. Nov. 2016)

Artikel in den Nordbayerischen Nachrichten

Citymanagement - Diskussionsgrundlage des FBF (Okt. 2016)

Diskussionsgrundlage zum Herunterladen

Gestaltungssatzung des FBF (FT Artikel)

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"Grüne Welle" freut den FBF (NN, FT, Artikel)

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Zu viel Rot im Grün (FT, 05. März 2015)

Während die Stadt weiter auf "denkende Ampeln" wartet, drängt der Freie Bürgerblock Forchheim darauf, vorerst zumindest einige Schaltzeiten zu verändern.

"Vier Spuren vor der Eisenbahnbrücke, das wäre unsere Ideal-Vorstellung" meint unser Stadtrat Heinz Endres.

"Nach dem jetzigen Stand ist das System ausgereizt", so Roland Brütting, Leiter des Verkehrsamtes.

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Rechnen mit der Grünen Welle (FT, 29. Dezember 2014)

Die Stadt Forchheim setzt bei den Ampelschaltungen auf einen Zentralrechner. Bamberg scheint ein Vorbild zu sein, aber solche Vergleiche sind unergiebig, sagt Verkehrsingenieur Alfred Friedrich

Für Harmonie haben die Signalanlagen in den letzten Jahren nicht gerade gesorgt. Vor allem das Forchheimer Bürger Forum hat hartnäckig die fehlende Grüne Welle in der Stadt kritisiert. Jetzt arbeitet das Verkehrsamt an der ,,Harmonisierung  der Betriebszeiten", sagt Roland Brütting, der Chef im Verkehrsamt. Dabei geht es aber noch nicht um die Grüne Welle, sondern darum, die vielen unterschiedlichen Schaltungen zu harmonisieren. Der Trend gehe dahin, sagt Brütting, die Ampeln nachts durchlaufen zu lassen. Im kommenden Jahr soll dann die Grüne Welle kommen. Die Verkehrsexperten setzen auf einen Zentralrechner. Die 30Forchheimer Ampelanlagen sollen mit UMTS-Technik ausgestattet werden, kündigt Roland Brütting an. Die Abkürzung steht für Universal Mobile Telecommunications System. Mobilfunktechnik also, die eine besonders hohe Datenübertragung ermöglicht.

30 Ampeln  in der Stadt

Der Vorteil der UMTS-gesteuerten Ampeln: Der Forchheimer Verkehrsamt hätte künftig einen Lesezugriff auf den Zentralrechner; könnte auf aktuelle Verkehrsströme reagieren, Ampelausfälle schneller erkennen. Etwa ein Drittel der 30 Forchheimer Ampeln wird von der Stadt gewartet. Um den größeren Teil kümmert sich das Staatliche Bauamt Bamberg. Jens Laußmann ist dort füt die Verkehrstechnik zuständig. Der aktuelle Forchheimer Verkehrsrechner, sagt Laußmann, erfülle zwar seinen Zweck, aber er sei auch ,,betagt". Diese Betagtheit äußert sich in einem schwer kontrollierbaren Eigenleben. Zum Beispiel, wenn die Ampeln nach dem Fränkische-Schweiz-Marathon wieder eingeschaltet werden. Da passiert es schon mal, erzählt Roland Brütting, dass der Rechner beim Hochfahren  ,,auf das Notprogramm umschaltet - und wir kriegen es nicht mit". Klaus Mühleck, Ampel-Experte der Firma Siemens, hat der Stadt vorgeschlagen, sämtliche Ampeln über einen zentralen Server zu steuern. Der Zentralrechner würde extern gewartet und ,,immer überwacht", erläutert Brütting. Das Verkehrsamt Forchheim hätte jederzeit Einblick in das Geschehen. Was investiert werden muss, darüber  spricht noch niemand.

Aber das Forchheimer Bürger Forum (FBF) hat einen Antrag für die Etatberatung 2015 gestellt: ,,Wir haben noch keine feste Summe benannt, aber es muss Geld bereitgestellt werden, um den überalterten Rechner zu ersetzen", fordert Heinz Endres. Der FBF-Rat hatte wiederholt eine Grüne Welle nach Bamberger Vorbild gefordert. Doch Jens Laußmann warnt vor Vergleichen: ,,Die Grüne Welle ist sehr komplex. Einmündende Straßen und Verkehrsbelastungen spielen eine große Rolle, die Randbedingungen sind in jeder Stadt anders." Die Zahl der ,,Störgrößen"  sei so hoch, dass ,,irgendeiner immer unzufrieden ist", sagt Laußmann. Schließlich müssten ja nicht nur die Autofahrer auf der Hauptstrecke berücksichtigt werden, sondern auch die Nebenrichtungen, die Radfahrer und die Fußgänger. Der Vergleich mit Bamberg hinkt auch deshalb, weil man sich dort seit 1990 einen Verkehrsingenieur leistet: Alfred Friedrich macht seit 24 Jahren die Ampelplanung. Gewartet werden die 109 Ampeln (davon 30 Fußgängerampeln), allerdings von einer Firma. Durch den direkten Zugriff auf den Verkehrsrechner sei er ,,dran" an den Problemen der Autofahrer, sagt Alfred Friedrich. ,,Aber man kann es nie allen Recht machen", weiß der Verkehrsingenieur, ,,die Grüne Welle ist nicht alles. Man muss auch die Randbedingungen sehen. Die Ampelplanung muss ganzheitlich angeschaut werden."

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FBF ringt um neues Außenbild (NN, November 2014)

lmage als CSU-nah ablegen. ,,Sprachrohr der Bürger"

Das Forchheimer Bürger Forum (FBF) will sein Image als CSU-freundlich loswerden und sich neu positionieren.

,,Wir wollen uns frei machen von dem Verdacht, der verlängerte Arm der CSU zu sein", betont Werner Grau, stellvertretender Vorsitzender des FBF, den NN gegenüber. 

Zur Erinnerung:  Der FBF ist aus einer Abspaltung der Freien Wähler hervorgegangen. Damals hatten unter anderem die jetzigen FBF-Stadträte Heinz Endres und Manfred Mauser den Emanzipationskurs der Freien Wähler von der CSU nicht mittragen wollen. Inzwischen aber gebe es viele neue Mitglieder, der Bürgerblock verändere sich, erklärt Paul Nerb, FBF-Pressesprecher. Derzeit gehören 35 Forchheimer dem FBF an.

Noch ringt der Bürgerblock um eine klare Linie. Verstärkt sollen Umfragen durchgeführt werden, um den Bürgerwillen zu erfragen. Als Sprachrohr der Forchheimer will sich der FBF sehen und findet, dass er damit in eine Lücke stößt, die andere Parteien und Gruppierungen nicht besetzen.

Ein Schwerpunktthema bleibt der Verkehr. Bislang  durch den Kampf für die grüne Welle entlang der Hauptverkehrsader Forchheims bekannt, will sich der FBF nun ,,rechtzeitig Gedanken machen über die Verkehrsbelastung, wenn durch den ICE-Streckenausbau die Verkehrsbelastung deutlich  zunimmt",  erklärt Grau. Wenn die Piastenbrücke wegfalle, werden die Verkehrsprobleme, zum Bei-spiel in der Hainstraße enorm zunehmen. Dort werde jetzt schon alles zugeparkt. Ein Parkverbot oder eine Einbahnstraßenregelung seien dann nötig.

Einsetzen will sich der FBF auch für Hot Spots, das heißt öffentliche drahtlose Internetzugriffspunkte, am Rathausplatz und am Bahnhof. Der Weihnachtsmarkt soll stärker das Kunsthandwerk in den Mittelpunkt stellen. Inspirationen dazu könne man sich in Erlangen holen, erklärt Grau.

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Raum für Ideen (November 2014)

Eine Klausurtagung soll den Paradeplatz voranbringen. Der FBF hat seine Platz-Vision schon visualisiert.

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Ampeltechnik wird erneuert (NN, November 2014)

Ampelanlagen sollen über UMTS mit Rechner verbunden werden. Ein PC aus dem Jahr 1988 steuert die Ampelschaltungen in der Stadt. Die Verwaltung hätte gerne grünes Licht für eine Modernisierung.

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Bernd Donath führt weiter den FBF (NN, 22. Oktober 2014)

Bürgerblock hat neu gewählt. Verstärkte Öffentlichkeitsarbeit

Das Forchheimer Bürger Forum (FBF) hat in seiner Hauptveranstaltung seinen Vorstand neu gewählt. Vorsitzender ist weiterhin Bernd Donath.

Vertreter sind Werner Grau, Paul Nerb und Heinz Endres; Schatzmeister ist Peter Staab, als Pressesprecher fungiert Paul Nerb. Der FBF at mit Josef Gößwein auch einen Internetbeauftragten, sowie mit Metin Karabag einen Migrationsbeauftragten. Sprecher des FBF im Stadtrat ist Heinz Endres.

Der Vorsitzende Donath ging auf die zurückliegende Stadtratswahl ein, bei der sich der FBF „achtbar geschlagen hat“, jedoch das Ziel eines dritten Stadtratsmandats verfehlt habe. Für diese Legislaturperiode sollen die bürgernahen Ziele des FBF verstärkt bearbeitet und in der Öffentlichkeit dargestellt werden. Personell werde eine Verjüngung des FBF durch Werbung jüngerer Mitglieder angestrebt.

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Ampeln fehlt es an Intelligenz (NN, 11. Oktober 2014)

FBF will einmal mehr die "Grüne Welle" mit einer flexiblen Schaltung voran treiben.

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Initiative für eine „intelligente Ampelsteuerung" steckt im Stau fest (FT, 09. Oktober 2014)

Seit Jahren kämpfen die Mitglieder des Forchheimer Bürger Forums (FBF) mit Heinz Endres an der Spitze für eine grüne Welle durch Forchheim. ,,Ich komm mir da vor wie beim Buchbinder Wanninger: Der eine schiebt es auf den anderen, dass da nicht vorwärts geht", klagt Stadtrat Endres, der mit seinen Mitstreitern im April 2012 exakt 430 Unterschriften gesammelt  hat für eine freie Fahrt  auf der Adenauer-  und der Theodor-Heuss-Allee.

Immerhin:  Seit auf Initiative des Forchheimer Bürger Forums die Rechtsabbiegespur auf der Eisenbahnstraße wieder zweispurig ist, fließt der Verkehr in Richtung Fränkische Schweiz und zum Kennedy-Ring Problemlos ab. „Dafür staut sich der Verkehr nun auf der Geradeausspur in Richtung Bamberg zurück bis zur Bahnhofseinfahrt“, bedauert Paul Nerb, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit beim FBF.

Intelligente Ampelsteuerung

Die Lösung wäre eine „intelligente Ampelsteuerung“, ergänzt FBF-Stadtrat Manfred Mauser. Dafür habe die Stadt Forchheim bereits 70.000 Euro in den Haushaltsplan eingestellt. So viel würde in etwa die Umrüstung der Forchheimer Ampeln kosten. Würden die Signalanlagen mit Sensoren ausgestattet, die den Verkehr, dem Fahrzeugaufkommen nach steuert, könnte der tägliche Stau auf Höhe der Eisenbahnstraße schon bald der Vergangenheit angehören. Doch da beginnt das Problem des Freien Bürgerblocks. „Es müsste jemand da sein, der die Sache in die Hand nimmt“, klagt Josef Gößwein. Aber wer?

„Wir als politische Gruppierung können das nicht“, bedauert Heinz Endres. Bei einem geplanten Runden Tisch zu diesem Thema hätten die Vertreter der Stadt, des Straßenbauamtes, der Polizei und die Siemens-Ingenieure, die mit der Wartung der Ampelanlagen betraut sind, abgesagt.

Wir werden immer nur von einem zum anderen verwiesen. Einmal habe ich mit einem Herrn Scheinost telefoniert, dann mit einem Herrn Nölscher, dann mit einem Herrn Betz, schilderte Endres seine Bemühungen. Beim Besuch, am Mittwoch einen dieser Herren zu erreichen, scheiterten auch wir. Alle seien im Außendienst, heißt es.

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